Seminar-Nachtreffen XXL & Zukunfts-Seminar XXL
(3./4. Okt. 26) Pro Tag 199 €
Buchungen/Anmeldungen unter
Psychodynamik vertiefen. Zukunft gestalten.
🚀 Das bisher umfangreichste und praxisorientierteste Psy-Dak-Wochenende mit Dr. Ingo Jungclaussen
Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen nach dem Seminar und auf zwei Seminartage mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die sich ideal ergänzen und selbstverständlich auch einzeln buchbar sind.
Nach den zurückliegenden Seminaren (wenn wir 1 oder 2 Tage kollegial zusammengearbeitet haben) wird aus dem Kreis der Teilnehmer oft der Wunsch artikuliert, sich im Rahmen eines Nachtreffens kollegial wiederzusehen und die Materialien, in denen man fortgebildet wurde, weiter zu vertiefen, zu üben und zu diskutieren. Dies ist jetzt möglich!
Samstag: Üben & Vertiefen (Nachtreffen) 199,- €
Samstag blicken wir zunächst zurück: Im Mittelpunkt stehen das übungsorientierte Vertiefen der Psychodynamik-Leitfäden, der Konfliktdiagnostik/Konflikttabelle (Konzepte, die Sie im zurückliegenden Psychodynamik-Seminar kennengelernt haben) sowie Fallarbeit und der kollegiale Austausch. Gemeinsam trainieren wir am Samstag u.a. Formulierungs-Sicherheit , diskutieren eigene Fälle und vertiefen das psychodynamische Arbeiten anhand zahlreicher Übungen. Der Tag endet mit einer Art KI-Werkstatt zur OPD-3 und mit aktuellen Entwicklungen zur Zukunft des Gutachterverfahrens
Sonntag: Zukunft neu entdecken (Extras) 199,- €
Der zweite Seminartag richtet den Blick nach vorn: Freuen Sie sich auf aktuelle Entwicklungen rund um KI, offizielle OPD-Auswertung, Qualitätssicherung, Prozessfeedback, Psychodynamik-App, neue Therapie-Tools und exklusive Einblicke in laufende QS-Projekte.
Beide Tage verbinden wissenschaftliche Aktualität mit unmittelbarem Praxisnutzen. Neben zahlreichen neuen Materialien, digitalen Werkzeugen und exklusiven Einblicken bleibt viel Raum für Fragen, Diskussionen und kollegialen Austausch.
Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt. Sichern Sie sich daher frühzeitig Ihren Platz!
Im Detail: Folgende Fragen und Punkte stehen im Fokus unseres Nachtreffen-Seminar:
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Darstellung im Detail ab hier:
SAMSTAG: ÜBEN & VERTIEFEN (Nachtreffen) 199 €
Wegen der Übungen besonders für ehemalige Psychodynamik-Seminar-Teilnehmer- aber auch für alle offen!
BLOCK 1: Vertiefung Seminar-Tag 1 – Arbeiten mit den Psychodynamik-Leitfäden:

- Erfahrungsaustausch: Wie gelingt Ihnen die praktische Arbeit mit den beiden Haupt-Psychodynamik-Leitfäden für konflikt- und strukturbedingte Störungen, die wir im Seminar behandelt haben? Welche Erfahrungen haben Sie seit dem Seminar hiermit gesammelt?
- Fragen aus der Praxis: Wo treten im therapeutischen Alltag Unsicherheiten oder Schwierigkeiten auf? Gemeinsam entwickeln wir Lösungen anhand konkreter Fallbeispiele.
- Trauma: Vertiefung des 3. Psychodynamik-Leitfadens: Bei Bedarf greifen wir den dritten Leitfaden für Traumafolge-Störungen (erneut) auf und veranschaulichen seinen Einsatz anhand klinischer Beispiele.
- Fallbezogene Übungen: Anwendung der Leitfäden auf mitgebrachte oder vorbereitete Fallvignetten.
- Typische Stolpersteine: Welche Fehlerquellen treten bei der psychodynamischen Einordnung besonders häufig auf und wie lassen sie sich vermeiden?
- Diskussion neuer Erfahrungen und Weiterentwicklungen: Welche Anpassungen oder Ergänzungen haben sich seit dem Seminar als besonders hilfreich erwiesen?
- Ausblick: Wie steht es mit den Arbeiten eines übergeordneten Psychodynamik-Leitfadens, der alle 3 ätiopathogenetischen Aspekte (Konflikt, Struktur, Trauma) abdeckt? Herr Dr. Jungclaussen berichtet hier über den aktuellen Stand seiner Arbeiten hierzu.
BLOCK 2: Vertiefung Seminar-Tag 2- Konfliktdiagnostik im Alltags-Test:

- Vertiefung der komplementären Konfliktdiagnostik: Gemeinsam üben wir die Anwendung der Psychogenetischen Konflikttabelle (die Sie im Psychodynamik-Seminar Teil 2 erhalten haben), auch unter Berücksichtigung der OPD-3-Konfliktdiagnostik und diskutieren typische diagnostische Fragestellungen aus dem Praxisalltag.
- Vom Material zur Konflikthypothese: Anhand konkreter Fallbeispiele trainieren wir, wie sich aus biografischen Informationen, Beziehungsmustern und Übertragungs-Gegenübertragungsphänomenen tragfähige psychodynamische Konflikthypothesen entwickeln lassen.
- Differenzialdiagnostik der Konflikte: Wie lassen sich ähnliche Konfliktkonstellationen voneinander unterscheiden? Welche diagnostischen Hinweise sprechen für den einen oder den anderen Konflikt?
- Neu: Für alle 15 Konfliktausprägungen der Psychogenetischen Konflikttabelle stehen uns jetzt inzwischen ausführliche Musterfälle zur Verfügung. Gemeinsam analysieren wir diese Fälle und erarbeiten die charakteristischen diagnostischen Merkmale der jeweiligen Konfliktkonstellation.
- Eigene Fallfragen: Es gibt in diesem Seminar noch mehr ausreichend Zeit für individuelle Anliegen, fachliche Diskussionen und kollegialen Austausch. Bringen Sie also gerne eigene diagnostische Fragestellungen oder schwierige Fallkonstellationen mit. Gemeinsam entwickeln wir psychodynamische Hypothesen und diskutieren mögliche therapeutische Konsequenzen.
- Ziel dieses Vertiefungsblocks ist es, mehr diagnostische Sicherheit bei der Konfliktdiagnostik zu gewinnen und Konflikthypothesen künftig schneller, differenzierter und nachvollziehbarer entwickeln zu können.
BLOCK 3: KI-Workshop: OPD-Strukturdiagnostik mit Künstlicher Intelligenz? – Ein Forschungs- und Werkstattbericht*** als Diskussionsbeitrag

In den vergangenen Seminaren der letzten Jahre haben wir immer wieder darüber diskutiert, wie aufwendig die Auswertung des OPD-Strukturfragebogens (Langversion 95 Items) in der klinischen Praxis ist. Aus vielen Gesprächen mit Seminarteilnehmenden und Kolleginnen und Kollegen weiß ich, dass gerade die Auswertung der Langversion häufig als zeitintensiv und anspruchsvoll erlebt wird, so dass der Bogen teilweise in der Praxis nicht genutzt wird und so wichtige diagnostische Möglichkeiten leider verloren gehen. Immer wieder wurde ich gefragt, ob es hierfür von Seiten der OPD-Arbeitsgruppe inzwischen eine praktikable digitale Unterstützung gibt. Die OPD-Arbeitsgruppe hat mit der Entwicklung und wissenschaftlichen Fundierung der OPD-3 einen außerordentlich wichtigen Beitrag für die psychodynamische Diagnostik geleistet. Soweit mir bekannt ist, steht derzeit jedoch keine allgemein verfügbare automatisierte Auswertung des OPD-Strukturfragebogens in der Langversion mit 95 Items) für die klinische Routine zur Verfügung. (Im QSP-Projekt wird die Kurzversion des Strukturbogens (12 Items) ausgewertet). Genau diese Lücke war für mich Anlass, einen eigenen Demonstrator zu entwickeln und erste Erfahrungen zu sammeln.
Vor diesem Hintergrund habe ich ausschließlich zu technischen Demonstrations- und Erprobungszwecken einen KI-gestützten Auswertungsprompt für fiktive Demo-Patienten entwickelt. Ausgangspunkt war die Frage, ob moderne Sprachmodelle die strukturierte Aufbereitung der Antworten sinnvoll unterstützen können und welche Chancen, aber auch Grenzen ein solcher Ansatz besitzt. Der Prompt versteht sich ausdrücklich nicht als Ersatz für die klinische Beurteilung oder für die fachliche Kompetenz der OPD-Diagnostik, sondern als Diskussions- und Entwicklungsgrundlage.
Inzwischen haben mich zahlreiche Kolleginnen und Kollegen gebeten, den Prompt zur Verfügung zu stellen und seine Funktionsweise zu erläutern. Mir ist jedoch wichtig, ein solches Werkzeug nicht unreflektiert weiterzugeben. Deshalb möchte ich den Prompt ausschließlich im Rahmen dieses interkollegialen Werkstattformats vorstellen, gemeinsam kritisch diskutieren und anhand von Beispielen erproben. Dabei interessieren mich insbesondere Fragen nach Validität, klinischem Nutzen, Grenzen, ethischen Aspekten und einem verantwortungsvollen Einsatz in der psychotherapeutischen Praxis.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten im Seminar den Prompt daher ausschließlich im geschützten Rahmen des interkollegialen Nachtreffens. Dort können wir seine Funktionsweise gemeinsam nachvollziehen, kritisch diskutieren, anhand von Beispielen erproben und überlegen, wie ein verantwortungsvoller Einsatz in der Praxis aussehen kann. Gleichzeitig sollen die Rückmeldungen und Erfahrungen aus diesem Kreis dazu beitragen, den Ansatz qualitativ weiterzuentwickeln und kritisch zu begleiten. Mein Ziel ist es nicht, Diagnostik zu automatisieren, sondern zu untersuchen, wie KI psychotherapeutische Diagnostik sinnvoll unterstützen kann, ohne die klinische Verantwortung und Urteilsbildung der Therapeutin oder des Therapeuten zu ersetzen. Seien Sie dabei und bringen Sie sich mit Ihren Gedanken und kritischen Gedanken ein.
Es wäre aus meiner Sicht sehr zu begrüßen, wenn zukünftig praktikable und wissenschaftlich fundierte Unterstützungsmöglichkeiten dazu beitragen würden, die OPD-Diagnostik im klinischen Alltag leichter, niedrigschwellig und flächendeckend zugänglich zu machen.
BLOCK 4: Update: Was gibt es Neues in der psychodynamischen Psychotherapie und im Gutachterverfahren?

Zum Abschluss unseres Nachtreffens am Samstag werfen wir gemeinsam einen Blick auf die wichtigsten Neuerscheinungen, Fachbücher aber auch auf die Entwicklungen im Gutachterverfahren etc. der vergangenen Monate und Jahre. Wie lange hat das Gutachterverfahren noch Bestand? Wie steht es um die gesetzlichen Änderungen?
Welche fachlichen sowie berufspolitischen Entwicklungen im Bereich QS etc. sollten wir im Blick behalten?
Welche Bücher lohnen sich wirklich? Welche neuen Konzepte und Diskussionen prägen derzeit die psychodynamische Psychotherapie? Dr. Jungclaussen stellt Ihnen eine persönliche Auswahl besonders interessanter Neuerscheinungen vor – darunter aktuelle Bücher zu Psychodynamik, OPD, Mentalisierung, Psychotherapieforschung, Qualitätssicherung und dem Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Psychotherapie. Gemeinsam diskutieren wir, welche Veröffentlichungen für die klinische Praxis tatsächlich einen Mehrwert bieten und welche Entwicklungen aus meiner Sicht in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen werden. Unter den aktuellen Veröffentlichungen finden sich beispielsweise neue Arbeiten zur emotionsbasierten psychodynamischen Psychotherapie (Klöpper), den OPD-Fallbuch und dem OPD-Antragsbuch, sowie die Neuauflage des Klassikers von Wöller und Kruse „Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie“ uvm.
Eigene Fachartikel zur Diskussion des Gutachterverfahrens werden kostenfrei ausgehändigt.
Mit Blick auf die Zukunft des Gutachterverfahrens und die Diskussion um die neuen Formen der Qualitätssicherung bildet dieser Block den optimalen Übergang zum ersten Block am Sonntag: Vortrag von Volz (QSP)
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SONNTAG: „Zukunft neu entdecken“ (Extras) 199 €
Mehr als ein Nachtreffen: Alle profitieren für Ihre Praxis von den neusten Entwicklungen und Werkzeugen – von Diagnostik, QS bis hin zu Apps und Therapiefeedback.
BLOCK 5: Automatisierte OPD-Diagnostik auf Knopfdruck mit dem QSP-Verfahren. Oder: Gemeinsam dazu beitragen, dass sich klinisch sinnvolle Qualitätssicherungsverfahren in der Psychotherapie etablieren. ( Volz stellt QSP live im Seminar vor)

Bei der Zukunft mitmachen statt Kopf in den Sand stecken!
Die ambulante Psychotherapie befindet sich derzeit in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Die Zukunft des bisherigen Gutachterverfahren ist ungewiss, es bleibt noch offen, welche Form der datengestützten Qualitätssicherung der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) künftig flächendeckend etablieren wird. Für viele Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten stellt sich deshalb die Frage: Was kommt da auf uns zu? Wie können wir die Entwicklung unseres Berufsstandes aktiv mitgestalten, anstatt lediglich auf politische Entscheidungen zu reagieren?
An diesem Tag möchte ich Ihnen einen aus meiner Sicht den interessantesten QS- Ansatz vorstellen: das QSP-Verfahren, das maßgeblich von Dr. Cord Benecke entwickelt wurde und heute von Dr. Matthias Volz fachlich weitergeführt und wissenschaftlich beforscht wird. Ich freue mich Dr. Volz als Kopf hinter dem QSP-Projekt im Seminar live begrüßen zu dürfen.
Dr. Volz stellt seinen QSP-Ansatz anschaulich vor, so dass Sie sich direkt danach anmelden und von den automatisierten Auswertungen profitieren können. Sie erhalten von Volz einen praxisnahen Einblick in den organisatorischen Ablauf: Er erläutert Ihnen, wie das QSP-System funktioniert, (das Dr. Jungclaussen selbst bereits anwendet); wie die Einbindung in den Praxisalltag aussieht, welche Vorteile sich für Ihre Praxis ergeben.
Besonders spannend ist, dass das Verfahren weit über eine reine Outcome-Messung hinausgeht. Es begleitet den gesamten Therapieverlauf mit wissenschaftlich fundierten Fragebogenbatterien und enthält – insbesondere für psychodynamisch arbeitende Therapeutinnen und Therapeuten von großem Interesse – eine automatisierte OPD-orientierte Diagnostik, die die klinische Arbeit sinnvoll unterstützen kann.
Gemeinsam möchten wir diskutieren, welche Chancen ein solches Verfahren für Diagnostik, Therapieplanung, Verlaufsbeobachtung, Supervision und Qualitätssicherung bietet. Gleichzeitig stellt sich die berufspolitisch wichtige Frage, welche Konzepte sich langfristig durchsetzen werden und wie sich Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten konstruktiv an dieser Entwicklung beteiligen können. Wer innovative und wissenschaftlich fundierte Verfahren in der Praxis erprobt und unterstützt, trägt dazu bei, dass künftig qualitätsorientierte und klinisch sinnvolle Lösungen eine stärkere Stimme im gesundheitspolitischen Diskurs erhalten. Wenn wir dem QSP-Projekt durch eine breite Beteiligung und Akzeptanz den Rücken stärken, können wir dazu beitragen, dass wir hinterher nicht QS-Verfahren „auf‘s Auge gedrückt bekommen“, die wir weder wollen, noch die für uns keinen Nutzen haben, sondern unsere Arbeit ggf. sogar noch erschweren können. Seien Sie also dabei, machen Sie mit und profitieren Sie u.a. auch von der digitalen Auswertung der OPD-Fragebögen (Konflikt-Fragebogen und Struktur-Fragebogen (Kurz-Version))!
QSP (Institut für Qualitätssicherung in der Psychotherapie
BLOCK 6: Kreismodell- Prozessfeedback in der Psychotherapie neu denken (6 Monate kostenfrei nutzen)

Mit dem Kreismodell wurde von Dr. Jungclaussen in den vergangenen Jahren ein neues digitales Instrument zum therapeutischen Prozessfeedback entwickelt. Ziel ist es, Veränderungen in der therapeutischen Beziehung und im Therapieverlauf systematisch sichtbar zu machen und damit sowohl die klinische Arbeit als auch die aktuelle Diskussion um eine sinnvolle Qualitätssicherung in der Psychotherapie konstruktiv zu bereichern.
Als Teilnehmerin oder Teilnehmer des Nachtreffens XXL erhalten Sie einen kostenfreien 6-Monats-Zugang zum Kreismodell.
Im Seminar lernen Sie die Funktionen des Kreismodells anhand praktischer Beispiele kennen und erfahren, wie es sich unkompliziert in den therapeutischen Alltag integrieren lässt. Gemeinsam diskutieren wir, welche Informationen das Prozessfeedback für Fallverständnis, Therapieplanung, Verlaufsbeobachtung, Supervision und Qualitätssicherung liefern kann und wo die Möglichkeiten und Grenzen eines solchen Instruments liegen.
Darüber hinaus berichtet Dr. Ingo Jungclaussen über erste Erfahrungen aus der praktischen Anwendung sowie über Ergebnisse der begleitenden Evaluation. Gemeinsam reflektieren wir, welchen Beitrag ein psychodynamisch orientiertes Prozessfeedback zur Verbesserung therapeutischer Prozesse und zur Weiterentwicklung einer klinisch sinnvollen Qualitätssicherung leisten kann.
Das Kreismodell ermöglicht Patientinnen und Patienten in wenigen Minuten eine strukturierte Rückmeldung über den bisherigen Therapieverlauf und unterstützt Therapeutinnen und Therapeuten dabei, kritische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und therapeutische Prozesse gemeinsam zu reflektieren.
Weitere Informationen finden Sie unter www.therapiefeedback.de
BLOCK 7: PSYCHODYNAMIK-APP- Antragsberichte mit digitaler Hilfe schneller verfassen (6 Monate kostenfrei nutzen)

Seit rund zwei Jahren unterstützt die Psychodynamik-App Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten dabei, psychodynamische Fallkonzeptionen strukturierter, anschaulicher und zeitsparender zu entwickeln. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Nachtreffens erhalten – sofern sie die App nicht bereits im Psychodynamik-Seminar erhalten haben – einen kostenfreien 6-Monats-Zugang.
Im Nachtreffen nehmen wir uns ausreichend Zeit, die App anhand konkreter Fallbeispiele gemeinsam zu erkunden und alle Ihre Fragen ausführlich zu beantworten. Dabei stelle ich Ihnen auch die neuesten Weiterentwicklungen vor. Dazu gehört insbesondere die KI-gestützte Textfunktion, die Ihre strukturierten Eingaben automatisch in einen gut formulierten psychodynamischen Fließtext überführt und Sie beispielsweise beim Erstellen von Antragsberichten unterstützen kann.
Darüber hinaus lernen Sie die neue Behandlungsplan-Seite kennen. Sie ermöglicht eine übersichtliche Dokumentation des bisherigen Therapieverlaufs, der therapeutischen Ziele sowie der weiteren Behandlungsplanung und ergänzt die bisherigen Möglichkeiten der App zur psychodynamischen Fallkonzeption sinnvoll.
Die Psychodynamik-App beinhaltet auch Vorteile und Funktionen zur Therapie-Dokumentation sowie zur Fallvorstellung in Supervision und Intervision.
Erleben Sie in einer interaktiven kollegialen Werkstatt, wie digitale Werkzeuge das psychodynamische Fallverständnis vertiefen, diagnostische Zusammenhänge transparenter machen und gleichzeitig den Dokumentationsaufwand im Praxisalltag deutlich reduzieren können.
Entdecken Sie, wie moderne digitale Werkzeuge Sie dabei unterstützen können, psychodynamische Zusammenhänge schneller zu erkennen, Antragsberichte effizienter zu erstellen und mehr Zeit für das Wesentliche zu gewinnen: die therapeutische Arbeit mit Ihren Patientinnen und Patienten.
Weitere Infos: www.psychodynamik-app.de
BLOCK 8: Neue psychodynamische Therapie-Tools kostenfrei nutzen – exklusive Einblicke in die aktuelle Materialwerkstatt von Dr. Jungclaussen

In den vergangenen Jahren hat Dr. Jungclaussen – unterstützt durch die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz und in enger Anbindung an die psychodynamische Theorie – eine Vielzahl neuer Therapieübungen, Reflexionsinstrumente, Arbeitsblätter und diagnostischer Materialien entwickelt. Ziel war es, psychodynamische Konzepte noch anschaulicher, praxisnäher und leichter im therapeutischen Alltag einsetzbar zu machen.
Im Seminar möchte Dr. Jungclaussen Ihnen erstmals eine Auswahl dieser Materialien vorstellen. Sie erhalten Einblicke in neue diagnostische Instrumente, Visualisierungen und therapeutische Übungen, die sich unmittelbar in Einzeltherapie, Supervision, Lehre und Selbsterfahrung einsetzen lassen. Ausgewählte Materialien stelle ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum Download zur Verfügung. Z.B.
- Neuer Reflexionsbogen „Die 13 magische Funktionen meines steuerndes Ich“ (Ich-Funktionen-Diagnostik)
- Neuer einseitiger Therapie-Doku-Bogen
- Bedürfniskarten „Meine Grundbedürfnisse“ (interaktive Reflexions-Übung für die Therapiesitzung)
Zuhören, downloaden, einsetzen:
Sie können die vorgestellten Materialien nach dem Seminar runterladen und sofort in der nächsten Sitzung anwenden und ausprobieren (Nutzungsgebühr ist in Ihrer Seminargebühr enthalten)
Die Materialien verstehen sich auch als Diskussionsbeitrag psychodynamische Inhalte und Konzepte interaktiver und handlungsorientierter lebendig erfahrbar zu machen.
Darüber hinaus erhalten Sie als Erste einen exklusiven Einblick in eine neue Psy-Dak-Vortragsreihe 2026-2027, die sich vollständig diesen innovativen psychodynamischen Therapie-Tools widmen wird. Die Nachtreffen-Teilnehmenden erfahren bereits jetzt, welche Themen, Materialien und Konzepte in den kommenden Monaten vorgestellt und veröffentlicht werden. Sie haben damit die Möglichkeit, neue Ideen frühzeitig kennenzulernen, mitzugestalten und bereits vor der offiziellen Veröffentlichung in der eigenen therapeutischen Arbeit zu erproben.
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***Disclaimer: Rechtlicher Hinweis / Forschungs-Disclaimer
Dieses Projekt ist ein experimentelles Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur Untersuchung der Möglichkeiten und Grenzen künstlicher Intelligenz bei der sprachlichen Strukturierung und Reflexion psychologischer Fragebogendaten. Es dient ausschließlich Forschungs-, Lehr-, Demonstrations- und Entwicklungszwecken sowie dem wissenschaftlichen Austausch im fachlichen Kollegenkreis.
Das Projekt verfolgt ausdrücklich keinen diagnostischen, therapeutischen oder gutachterlichen Zweck. Es handelt sich weder um ein klinisches Produkt noch um ein validiertes psychologisches Testverfahren oder ein Medizinprodukt. Die erzeugten Auswertungen dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Exploration KI-basierter Textgenerierung und der Entwicklung zukünftiger Forschungsideen.
Die erzeugten Texte werden automatisiert durch ein Sprachmodell erstellt. Sie stellen keine psychologische, psychotherapeutische oder medizinische Diagnostik, keine offizielle OPD-Diagnostik, keine Auswertung nach den Standards der OPD-Arbeitsgruppe und keine fachlich validierte Interpretation dar. Die Inhalte können fehlerhaft, unvollständig oder fachlich unzutreffend sein und dürfen nicht als Grundlage diagnostischer, therapeutischer, gutachterlicher oder sonstiger klinischer Entscheidungen verwendet werden.
Dieses Projekt steht in keiner institutionellen Verbindung zur OPD-Arbeitsgruppe oder zu den Rechteinhabern der OPD. Es wurde weder von diesen entwickelt, geprüft, autorisiert, zertifiziert noch empfohlen. Maßgeblich für die Anwendung der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik bleiben ausschließlich die offiziellen OPD-Handbücher, Manuale und Auswertungsverfahren.
Die diesem Forschungsprojekt zugrunde liegenden Antwortdaten stammen aus bereits erhobenen Fragebogendaten. Die Erhebung der Original-Testinstrumente erfolgt unabhängig von diesem Projekt über die jeweils vorgesehenen und rechtmäßig verfügbaren Bezugs- und Anwendungswege. Dieses Forschungsprojekt reproduziert oder ersetzt weder die Original-Testinstrumente noch deren Manuale, Auswertungsalgorithmen oder sonstige urheberrechtlich geschützte Inhalte, sondern verarbeitet ausschließlich bereits (online) vorliegende Antwortdaten im Rahmen experimenteller KI-gestützter Forschung.
Eine Nutzung der erzeugten Texte außerhalb von Forschungs-, Entwicklungs-, Lehr- oder Demonstrationszwecken ist ausdrücklich nicht vorgesehen. Insbesondere dürfen die Ergebnisse weder als Ersatz einer fachgerechten OPD-Diagnostik noch zur unmittelbaren Begründung diagnostischer, therapeutischer oder rechtlich relevanter Entscheidungen herangezogen werden.
Soweit im Rahmen des Projekts Daten verarbeitet werden, dürfen ausschließlich fiktive, anonymisierte oder anderweitig datenschutzrechtlich zulässige Daten verwendet werden. Die Einhaltung sämtlicher berufsrechtlicher, datenschutzrechtlicher, urheberrechtlicher und sonstiger rechtlicher Vorgaben obliegt den jeweiligen Anwenderinnen und Anwendern.
Die Bereitstellung dieses Demonstrationsprojekts erfolgt ausschließlich innerhalb eines geschlossenen Kreises fachlich qualifizierter und forschungsinteressierter Kolleginnen und Kollegen. Eine öffentliche Verbreitung oder Nutzung als allgemein zugängliches diagnostisches oder therapeutisches Instrument ist weder beabsichtigt noch Gegenstand dieses Projekts.
Die Teilnahme dient ausschließlich dem wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch, der Evaluation, der methodischen Weiterentwicklung sowie der gemeinsamen Erprobung KI-gestützter Forschungsansätze. Rückmeldungen der Teilnehmenden werden ausschließlich zur Weiterentwicklung des Forschungsprojekts verwendet.
Mit der Nutzung dieses Forschungsprojekts erkennen die Anwenderinnen und Anwender an, dass es sich um ein experimentelles Forschungsvorhaben handelt, dessen Ergebnisse ausschließlich der wissenschaftlichen Hypothesenbildung, der methodischen Weiterentwicklung und der Evaluation KI-gestützter Verfahren dienen.




